«Es ist sehr wichtig euch mit allem, was eure Erde umgibt zu beschäftigen, denn alle Sphären eures Sonnensystems, spielen eine ausschlaggebende Rolle im Leben des ganzen Systems und allem was Leben ist, in welcher Form auch immer.
Die Erde bekommt von ihren Schwestern des Sonnensystems ununterbrochen Energien, jedoch sendet sie ihnen auch permanent Energien. Es ist ein ununterbrochener Austausch. Was dagegen ernsthaft schädlich ist, ist dass sich mit den Energien der Erde, alle sehr starken Energien der gegenwärtigen Menschheit im ganzen Sonnensystem ausbreiten, die leider keine Energien von Frieden und Liebe sind.
Wir wollen euch etwas sagen, über das was ihr euren Mond nennt, ebenso über das was ihr als «Eroberung des Weltraums bezeichnet» (obwohl uns diese Bezeichnung überhaupt nicht passt).
Vor vielen Jahren haben die Menschen den Mond betreten, das Programm war festgelegt und normalerweise hätte der Mond, nach dem ursprünglichen Plan, im Jahre 2000 durch die Erdbewohner vollständig besiedelt sein sollen (dieses Wort gefällt uns auch nicht, jedoch benutzen wir es)
Indessen beschlossen unsere Brüder der andern Sphären, welche eine riesige Basis auf dem Mond haben, anders darüber. Solange die Erdbewohner die Auffassung der Kolonisierung und nicht der Verbrüderung vertreten, wird ihnen die Reise zu anderen materiellen Sphären nicht erlaubt werden. Demnächst werden sich die Pforten zu eurem Sonnensystem, zu eurer Galaxie und weit darüber hinaus öffnen.
Der Mond hat auf verschiedenen Ebenen eine enorme Bedeutung. Wie die Erde, ist er von einer Mutterwesenheit bewohnt. Er wäre schon längst in Asteroiden zerstückelt, wenn er nicht durch diese Mutterwesenheit beschützt wäre, wie die Erde durch ihre, von allen Umweltbeeinträchtigungen die vom Universum herrühren, beschützt wird, (wir sprechen von Umweltbeeinträchtigungen im Sinn von Katastrophen, wir werden die Wichtigsten später erwähnen). Kommt es zum Einschlag, geschieht es mit dem Einverständnis des Hauptwesens des betroffenen Planeten und jeweils aus einem Grund, den wir euch zurzeit nicht offenbaren können. Alles hat seine Ursache in der Evolution, selbst wenn diese Ursache zurzeit manchmal vollkommen zerstörerisch ist.
Der Mond hat für die Erdbewohner auch eine enorme energetische Bedeutung weil er eine vorgeschrittene Basis der großen galaktischen Brüderlichkeit ist. Das ist eine Möglichkeit einer nahe gelegenen Überwachung des Planeten Erde. Er würde auch in dringenden Fällen die Möglichkeit einer Evakuierung gewisser Bewohner der Erde bieten, wenn es zur Notwendigkeit käme.
Als die Erdbewohner auf dieses Gestirn kamen und den Fuß darauf setzten, haben einige unter ihnen die Bestätigung bekommen, dass die verborgene Seite bewohnt, von Strukturen und gigantischen Stützpunkten besetzt ist. Eure Regierungen wissen es, und dies ist einer der Gründe, weshalb es ihnen untersagt wurde, diese Eroberung fortzusetzen. Sie hatten nicht das Recht zu diesen vorgeschobenen Basen zu gelangen.
Jedoch konnten manche Erdbewohner dahin gelangen, und manche Politiker haben auch davon eine Beschreibung erhalten, dank einer vollständigen «Reportage» über unsere Stützpunkte, denn als wir das Verbot über die Monderoberung verhängt haben, gaben wir die Gründe an. Solange der Mensch streitsüchtig ist, wird es so fortbestehen, bis zur Befreiung der Erde, jedoch werden bis dahin so viele Dinge geschehen, dass die Blockade dieses Planeten nicht mehr begründet sein wird.
Eine zweite Sonne ist im Entstehen; ihre Kraft macht sich mehr und mehr bemerkbar; sie wird der Auslöser einer totalen Veränderung von allem was auf Erden lebt sein, und sie wird einen sehr starken Einfluss auf das gesamte Sonnensystem ausüben.
Ihr Auftrag wird sein, gewisse Welten aus dem Schlaf zu wecken, und zwar den Mond und den Mars.
Der Planet Mars wird erneut ein sehr wichtiges Leben beherbergen. Die Erdbewohner die hingelangen können, werden Zugang zu einer sehr anderen Technologie haben, im Vergleich zur Erde, einer Technologie von großer Öffnung die während Tausenden, ja sogar hunderttausenden Jahren von den Weisen des Mars behütet wurde um all dieses Wissen zurückerstatten zu können. Die Menschen von Morgen, die Weisen des Mars, werden an seiner Oberfläche wohnen, da er wieder geeignet sein wird, das Leben in seiner Vielfalt aufzunehmen. Er wird in die vierte Dimension wieder eingesät.
Ich empfinde sehr starke, jedoch sehr verwirrende Energien vom Mond her. Ich habe den Eindruck, dass sie sich an Teile von mir wenden die sich im Schlaf befinden.
Nun vernehme ich eine Art Maschine, bin mir aber nicht sicher, ob es eine Maschine ist, denn sie kommt mir lebendig vor. Sie ist sehr wuchtig und ist im Innern des Mondes angesiedelt. Es ist nicht das Hauptwesen des Mondes um das es sich handelt, es ist etwas ganz anderes. Sie sagen zu mir:
« Du kannst sagen, wenn du willst, dass es eine lebendige Maschine ist, sie ist es die es erlaubt diesen Planeten zu positionieren. Diese Positionierung hat mehrere Gründe.
Der Mond besitzt einen starken Energiereflektoreffekt. Er reflektiert das Sonnenlicht aber auch die Energien der anderen Planeten. Der Mond nahm die von den Göttern gewollte Stellung ein, um in seinem unbeleuchtetem Teil durch die Sonne eine Basis zu erhalten, die von der Erde aus nicht sichtbar sein soll.»
Ich wandere, es ist mühevoll denn ich befinde mich in der Mondenergie die meine Kanalisierung etwas stört. Meine Brüder sagen zu mir:
« Das ist normal, denn du empfängst die Kraft der Materie, die von diesem Gestirn ausgeht und weil du ebenfalls die Kraft des Hauptwesen vom Mond empfindest. Du musst dich nach und nach daran gewöhnen, dies ist sehr wichtig für dich und für euch alle, denn der Mond hat, weit über dem was ihr euch vorstellen könnt, eine große Wechselwirkung in eurem Leben, sei es in eurem physischen Leben, auf Grund seiner Masse, oder in eurem spirituellem Leben, dank seinem Hauptwesen.»
Ich bin sehr begierig, die andere Seite des Mondes zu sehen, aber zurzeit zeigen sie mir nichts, ich bin nur in der Energie dieses Gestirns und ich möchte die Basis sehen. Ich vermute, dass mein Wollen die Klarheit, dessen was ich wiedergeben kann, stört.
Nun sehe ich ein Wesen wie ich noch nie eines sah, ziemlich fadenförmig, etwas bläulich. Es hat eine Konsistenz und den Anschein aus bläulichen Wolken zu bestehen. Es sagt zu mir:
« Ich bin einer der Mondbewohner wie du sagst, Ich heiße LIVA. Im Grunde bin ich ein Verantwortlicher für die Gemeinschaft die im Innern sowie auch außerhalb von ihm wohnt. Bevor ich dir einen Teil dessen zeige, welchen du unbedingt sehen möchtest d.h. die große Basis, nehme ich dich mit mir in meinen Bereich.»
Er nimmt mich bei der Hand und ich gehe durch einen Gang, erhellt von einem, ein wenig fahlem Licht. Der Gang ist warm, die Wärme scheint aus dem Fels zu kommen. Wir schreiten ohne den Boden zu berühren.
Nun komme ich in einen immensen Ort dessen Umrisse ich nicht erkennen kann. Ein sehr schönes, noch immer etwas fahles Licht, ist vorhanden. Es ist nicht wie das Sonnenlicht, jedoch sieht es aus, als ob der Mond von innen, durch ein Gestirn, erhellt sei. Wesen beschäftigen sich, sie haben etwas mehr Konsistenz als LIVA. Sie betrachten mich, erstaunt darüber, dass jemand von außerhalb, in ihre Welt kommt.
LIVA sagt zu mir:
« Wir hatten enorm viele Schwierigkeiten, wir haben viel gelitten, unser Volk war krank, lag im Sterben. Wir haben uns alle versammelt, um mit aller Liebe in unserem Herzen, uns an die wiederaufbauenden Energien zu wenden, an die Sonnenenergien, denn auch wir brauchen die Sonnenenergien sowie die Christische Energie, da wir zum selben System wie ihr gehören.
Also haben wir um Hilfe gebeten, um gepflegt und regeneriert zu werden. In diesem Augenblick geschahen seltsame Dinge für uns! Wir hatten alle den Eindruck zu sterben, sind jedoch nicht gestorben, wir sind in uns selbst wiedergeboren, in einer anderen Dichte, mit einem anderen Bewusstsein. Es gab keinen einzigen Todesfall, wir sind nur anders.
Du siehst uns auf eine etwas neblige Art jedoch gibt es uns wirklich. Wir besitzen nicht die Möglichkeit uns so zu zeigen wie du es gerne möchtest. Zurzeit haben wir noch nicht genügend Kraft.
Also die Christischen Energien, die aus der Sonne hervorgehen, haben uns geholfen uns umzuwandeln, uns vollständig zu heilen, nun sind wir sogar in der Lage mit unseren Brüdern zu arbeiten, die von anderen Galaxien herkommen, von anderen Systemen, mit den Wächtern, mit all den Hierarchien, die für die Umwandlung der Welten arbeiten.
Bald werden wir an der Oberfläche wohnen jedoch bedarf es noch einer Mutation unserer Körper, dessen was wir sind. Wir sind in unseren Körpern, in unseren Herzen und in unseren Seelen bereit für diese Mutation.»
Ich empfinde sehr viel Frieden und Gelassenheit jedoch nicht viel Freude, man hat den Eindruck, dass dieses große Volk in Erwartung dieser Umwandlung ist, mit der Gewissheit dass sie sehr bald stattfinden wird. Es wird für sie die letzte sein bevor sie tatsächlich zu der galaktischen Konföderation der entwickelten Welten gehören werden. Er sagt zu mir:
Wir sind nicht so zahlreich als ihr auf Erden, wir sind auch viel weniger streitsüchtig, wir lieben nicht die Eroberungen, wir lieben ganz einfach das Leben und wünschen so gut wie möglich zu leben, wobei wir stets die Quelle verehren die uns das Leben gegeben hat.»
Ich sehe Kinder, jedoch noch nicht wirklich ihre Züge, sie sind stets verschwommen und schleierhaft. Sie sagen zu mir:
«Nun werden wir dich an die Oberfläche begleiten, zu dem Ort den du so gerne besuchen möchtest. Du hast eine begrenzte Genehmigung.»
Sehr schnell kommen wir hoch wie mit einem Aufzug jedoch gibt es keinen. Ich befinde mich unter einer gigantischen durchsichtigen Kuppel aus materiellen Strukturen und sehe eine Vielzahl von kleinen Fahrzeugen. Es sind intergalaktische und auch planetarische Fahrzeuge .
Diese große Basis hat mehrere Aufgaben. Eine davon ist Himmelskörper wie die Erde, die so sehr verunreinigt ist, zu pflegen, sowie den Mond der so sehr litt und nun beginnt, sich von seinen Wunden zu heilen. Sie erstellen um den Mond einen für unsere Augen unsichtbaren Schutz, der ihn mehr und besser gegen alle vom Sonnensystem und vom Universum kommenden Einschlägen sowie aller Meteoriten, verteidigen wird.
Sie zeigen mir die schützende Substanz, unsichtbar und elastisch. Sie schlägt alle Risiken für einen Zusammenstoß mit dem Mond aus. Alles was auf diesen Mantel abstürzt, wird in die unendliche Weite unseres Sonnensystems und des Universums zurückgeschleudert. Wahrscheinlich ist es ein großer energetischer Schutz, ich habe keine Erklärung dafür.
Ich sehe kein lebendes Wesen in dieser Basis, sie ist von einem sehr weißen Licht erhellt, welches die Augen nicht blendet und welches von nirgendwo herkommt. Sie zeigen mir eine Basis, die tiefer in den Boden dringt, im Innern genau so wichtig wie diejenige Außerhalb. Ich weiß nicht ob sie nicht wollen, dass ich die Wesen dieser Basis sehe, oder ob sie nicht anwesend sind.
Mein Mondführer lächelt und sagt zu mir:
«Die Neugier der Erdbewohner ist immer so groß und die deine wird nie versiegen, aber es ist gut so. Solange sie neugierig sind, entwickeln sich die Wesen zwangsläufig, denn sie versuchen zu verstehen, zu entdecken.
Noch immer bin ich in dieser Basis, von der ich keine Ausmaße erkennen kann. Ich höre Töne die den Anschein haben sie zu ernähren, und sie permanent im Gleichgewicht zu halten. Vielleicht kommen sie auch von dieser lebenden Maschine, die den Mond in seiner Position zur Erde und zum Sonnensystem festhält.
LIVA sagt mir auch:
«Vor Äonen wurde dieses Gestirn erschaffen (so wie alle übrigen Planeten), jedoch ist es noch sehr jung in dieser Schöpfung. Ohne diese führende Wesenheit in seinem Innern, könnte es nicht existieren. Diese lebende Maschine, die eingeführt wurde, erlaubt ihm die Rolle, für welche es erschaffen wurde, vollständig zu spielen.»
Ich möchte noch immer weitergehen in dieser immensen Basis, aber ich sehe nur weiße Raumschiffe sehr leuchtend und etwas eiförmig. Ich sehe kein Fenster, nichts als diese glänzenden Raumschiffe in diesem unwirklichen Licht. Mein Führer sagt zu mir:
« Du siehst nur einen winzigen Teil dessen was der Mond wirklich ist. Bald wird es einigen Menschen der Erde erlaubt sein, uns zu begegnen und in Harmonie mit uns und allen unseren galaktischen Brüdern zu arbeiten. Bevor dies geschieht muss der Mensch alle Begriffe von Macht und Eroberung aus seinem Herzen verbannt haben. Solange er sie bewahrt, wird ihm unser Planet verschlossen sein.
Alles wird sich überstürzen. Dies geschah so für uns, das gleiche wird der Erde geschehen. Jedes Gestirn verändert sich (jedoch nicht gleichzeitig) im Verhältnis zur Rolle die es zu spielen hat und des Lebens das es beherbergt. Die drei Planeten die vor der Erde reaktiviert werden sind: der Mond, Mars und Venus. Der Begriff „reaktivieren“ ist für Venus nicht geeignet. Venus wird der Erde und den anderen Planeten geöffnet sein. Sie wird auch andere Energien in sich reaktivieren welche die anderen Planeten dann erhalten können.
Die Meditation des Vollmondes hat für uns und für euch eine enorme Bedeutung. Ihr erhaltet die Hauptenergie von unserem Planeten und vereinigt euch mit allem Leben auf dieser Welt. Über das Gesetz der Resonanz gebt ihr uns eure Liebe, eure Kraft und wir geben euch alles was in unserer Macht steht. Es entsteht ein Austausch über das irdische Bewusstsein hinaus, in die Feinheit des Lebens, in die Kraft der Liebe, in die tiefe Erkenntnis des Lebens.
Dies befindet sich auf Ebenen, zu denen ihr noch keinen Zugang habt. Ihr handelt, ohne euch über die beträchtliche Tragweite von Gut oder Böse bewusst zu sein, von allem was von euch ausströmt. Seid euch sicher, dass das irdische Volk eine phantastische Kraft in beiden Richtungen besitzt.
Bearbeitet hauptsächlich die positive und erleuchtete Seite eurer Wesen; damit diese Kraft des Lichts und der Liebe von euch ausströmt und der Umwandlung und zu der Wiederbelebung der anderen Planeten eures Sonnensystems beiträgt, sowie der Umwandlung eurer Erde und eurer Galaxie.
Alles, absolut alles ist im Begriff sich zu verändern. Ein anderes Licht, eine andere Liebe, eine andere Lebenskraft werden überall im Universum entstehen, dabei hat unser Sonnensystem eine sehr wichtige Rolle zu spielen, es ist ein Tor, es ist ein leitender Schlüssel zu einer anderen Geburt. Ihr, sowie alle Bewohner des Sonnensystems, werdet nach und nach diesen Schlüssel entdecken. Manche unterscheiden sich sehr von euch und von uns und werden in der zukünftigen Schöpfung eine Rolle zu spielen haben.»
Ich habe den Eindruck am Rand eines ausgedehnten, leeren Raumes zu sein, einer immensen Unendlichkeit wo sich kein Stern befindet, nichts, und plötzlich wie durch Zauberei, erscheinen all diese Sterne, diese Sonnensysteme, diese Galaxien in unwirklichen und kräftigen Farben.
Wir befinden uns nicht mehr am Rand einer großen Leere, sondern am Beginn eines außergewöhnlichen Lebens das uns geschenkt ist, und wo wir im Überfluss erschaffen können. Man könnte glauben, dass plötzlich ein anderer Teil des Universums entsteht. Er zeigt es mir und sagt zu mir:
«Wir werden zahlreich sein und wir werden noch zahlreicher sein müssen um zu erschaffen, um dem Schöpfer beizustehen, denn ohne die Schöpfergötter können wir kein Leben erzeugen, denn wir sind noch nicht stark genug. Wir werden es nach unserem Maßstab erschaffen können, wie ihr und alle Kinder dieses Sonnensystems und dieser Galaxie, es nach ihrem Maßstab können. Es wird mittelmäßige und große Schöpfer geben, alle in derselben Dynamik vereint, die im Erzeugen der Vollkommenheit, der Schönheit besteht und um der Quelle permanent zu huldigen.
Wir, Volk des Mondes, wir die eure Brüder sind, beginnen jetzt eine immense Hoffnung zu haben. Selbst wenn ihr noch viele unserer Brüder, aller Sphären des Sonnensystems und weit darüber hinaus beschäftigt, wissen wir, dass ihr uns nicht mehr lange Schaden könnt, zumindest nicht dem Leben. Es werden Maßnahmen getroffen werden, weit über das hinaus was ihr euch vorstellen könnt. Alle die sich nicht angleichen oder erwachen wollten, werden vernichtet, jedoch, da der Tod nicht besteht, werden sie, wie wir es euch schon sagten, auf anderen Sphären leben.»
LIVA ist sehr angenehm, jedoch sehr verwirrend. Ich beginne mich an seine Energie zu gewöhnen. Was mich am meisten verwirrt, ist ein Mangel an Freude, den ich wahrnehme. Ich möchte ihm diese Freude mitteilen, aber er lächelt und sagt zu mir:
«Wir müssen lernen, wie auch ihr lernen müsst. Für uns bedeutet die Freude etwas anderes als für euch. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, werden wir die Freude vollständig in uns integrieren. Wir haben unsere Wiedergeburt nicht ganz beendet, wir sind nicht vollständig, dies ist was du empfindest und was dich anspricht. Wenn ihr selbst mit dieser tiefen Umwandlung beginnen werdet, werdet ihr auch nicht sofort vollständig sein. Selbst wenn sie sich rasch verwirklicht, muss sie über Stufen ablaufen um richtig vollendet zu sein, damit sich das Leben in der höchsten Vollkommenheit entfalten kann.»
LIVA sagt mir noch:
«Für euch, Menschen der Erde, muss alles klar sein, Ihr müsst permanent vorbereitet werden, damit ihr eure Gewohnheiten ändern könnt. Ihr könnt, eure Art zu denken, zu sehen, zu lieben und zu empfinden nicht von einer Sekunde zur anderen verändern. Oft seid ihr festgefahren in allem was ihr erschaffen habt, in euren Gewohnheiten, in allen Schemen die euch Sicherheit geben. Wir haben überhaupt nicht diese Art zu sein, wir denken und verändern uns permanent durch unsere Gedanken; es gibt kein fest Erworbenes, dass uns Sicherheit gibt, denn wir haben nicht das Bedürfnis abgesichert zu sein.
Nach und nach werdet ihr anders funktionieren, ihr werdet keine Anhaltspunkte mehr benötigen um euch abzusichern, denn ihr werdet nur noch Sicherheiten haben und ihr werdet wissen wohin ihr zu gehen habt. Alles wird euch zurückerstattet, das innere Wissen wird hervorkommen. Ihr werdet nicht mehr alles Erworbene speichern müssen, übrigens manchmal sehr fehlerhaft, ihr werdet nach und nach aus dem ursprünglichen Wissen in euch, nach Bedarf schöpfen können. Dies wird euer Denkvermögen wesentlich befreien, es wird anders sein, es wird tatsächlich aufbauend werden, was euch wiederum von vielen Fehlern bewahrt, von vielem Leiden.»
Nun sehe ich meine gewohnten Führer. LIVA ist noch immer da, aber er entfernt sich mehr und mehr. Er gibt mir ein Zeichen, während er seine Hand auf sein Herz legt und die andere Hand nach vorn erhebt. Er sagt zu mir:
«Kleine Schwester von der Erde, ich hatte viel Freude dich zu treffen. Ich möchte dir so vieles sagen, erklären, zeigen, jedoch ist es viel für ein einziges Mal! Zuviel sagen zu wollen, zuviel zeigen zu wollen erzeugt Verwirrung in den Erklärungen. Später werde ich dich wieder abholen kommen und dir erklären.
Du möchtest auch alles sehen, alles verstehen, alles wissen, jedoch muss alles in der Reihenfolge, mit Präzision und Weisheit getan werden. Ich sage dir auf Wiedersehen, und sage es auch an euch alle. Ich sende euch all meine Energie der Liebe und des Friedens. Bewahrt sie und macht euch mit ihr vertraut!»